GranerosKids e.V.

Alles begann im Sommer 2002 in Chile...

…als Stephan Franken, Produktmanager, für einige Monate aus dem Berufsleben ausstieg, um sich für ein humanitäres Projekt einzusetzen. Sein Ziel war Chile, wo er in der Kleinstadt Graneros, eine Stunde südlich von Santiago de Chile, ein ganz besonderes Straßenkinderprojekt entdeckte.

Drei französische Ordensschwestern kümmerten sich dort liebevoll und sehr engagiert um die dort lebenden Kinder. Doch plötzlich standen nicht nur die Kinder auf der Straße. Die Stadt benötigte die Schule, die bis dahin als notdürftige Betreuungsstätte diente, wieder komplett selbst. Ein halbfertiger Rohbau für das Kinderhaus war mangels Geld wieder dem Verfall preisgegeben. Ende des Projekts?

Diese Geschichte erreichte uns hier in Deutschland im November 2002. Wie daraus ein Verein, ein Team von Erzieherinnen und viele glückliche Menschen wurden (nicht nur in Chile), steht auf den nächsten Seiten.

Das Projekt

Die drei französischen Ordensschwestern Martine, Marie-France und Marie-Bernadette kamen 1997 nach Graneros, um sich um die Straßenkinder zu kümmern. Sie begannen mit der Betreuung der Kinder, um sie vor den größten Risiken zu schützen...

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Graneros, Chile

Chile.
Ein Staat in Südamerika, 4300 km lang und 90 bis 400 km breit. 
Klimazonen von subtropisch bis zum kühl-gemäßigten Westwind-Klima.

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Unser Versprechen

Die Arbeit mit den Kindern ist durch politische, wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen in Chile schwer planbar: wenn überhaupt, werden Gelder von staatlichen Stellen nur für wenige Monate bewilligt, eine Kontinuität in der pädagogischen Arbeit ist nicht sicher gestellt.

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Kontakt und Unterstützung

Die Mitglieder des Vereins GranerosKids e.V. arbeiten zu 100% ehrenamtlich: wir garantieren somit und durch die persönlichen Kontakte, dass jeder gespendete Euro auch da ankommt, wofür er bestimmt ist: bei den Kindern und deren Familien in Graneros.

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